Wie berichtet, hat die SPD den Anbau eines neuen Raums an der Grundschule Arloff nach Ansprache von Schule und Caritas beantragt.

Nachdem Herr Büttner erst mit formalen Tricks versucht hat das Vorhaben zu verhindern, bestreitet er nun den Bedarf. Es sei ausreichend Platz vorhanden, vielmehr sei sogar so viel Platz da, dass eine weitere Gruppe eröffnet werden könne.

Die Schule wird kommendes Schuljahr 54 Kinder in der offenen Ganztagsschule und der Maßnahme “8 bis 13 Uhr” zu betreuen haben.

Das Problem der Raumnot ist, nach Büttner, ein Problem des “Raummanagements in der Sphäre zwischen Schule und Standortträger Caritas”. Damit sieht er die Schule und die Caritas als Verantwortliche für das Raumproblem. Er hätte auch gleich sagen können: “Wenn es zu wenig Platz gibt, dann sind die das selber schuld”

So sieht die Bürgerstadt von Herrn Büttner aus. Jeder kümmert sich um sich selbst und jeder ist auf sich selbst gestellt.