Am 7. Juni ist Europawahl.

Vor ein paar Tagen habe ich schon die Mitteilung bekommen, dass ich mal wieder im Wahllokal sitzen darf. Das ist zwar nicht meine liebste Freizeitbeschäftigung, aber Demokratie ist aufwendig und erfordert Einsatz. Wenn ein “langer Sonntag”  und ein Kreuz mein Beitrag für Europa dazu ist, dann mache ich gerne mit. Das sollten möglichst viele, denn eine hohe Wahlbeteiligung erhöht auch die Legitimation der Europapolitik. Briefwahl ist auch eine Möglichkeit.

Auch thematisch gibt es viele Gründe zur Wahl zu gehen.

Wir starten jetzt in den Europawahlkampf und reden Klartext. Wir streiten für neue Mehrheiten im Europäischen Parlament und dafür, dass ein überzeugter Sozialdemokrat, Martin Schulz, Kommissar wird. In den vergangenen Jahren dominierten Marktradikale das Parlament und die Kommission. Und es war ein schweres Stück Arbeit für unsere Genossinnen und Genossen, im Parlament sozialdemokratische Impulse zu setzen. In diesen Tagen redet die politische Konkurrenz so, als ob sie nie jeden Versuch politisch bekämpft hätten, soziale Regeln zu setzen. Der Wahlkampf zum Europäischen Parlament ist der richtige Zeitpunkt, Ross und Reiter zu nennen.

So Kajo Wasserhövel zur Bedeutung der Europawahl.

Die SPD hat eine andere, sozialere Vorstellung von Europa. Für diese Idee lohnt es zu kämpfen und sein Kreuz zu machen.

(hier die anderen Plakatmotive)