Ehrenamtspreis 2014

Der SPD-Ehrenamtspreis feierte in diesem Jahr ein kleines Jubiläum: Er wurde inzwischen schon zum fünften Mal verliehen. Die Veranstaltung hat sich zu einem tollen Event entwickelt, bei dem es um die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen im Kreis geht. Mit dem Ehrenamtspreis möchte die SPD ihre Arbeit würdigen.

Auch in diesem Jahr wurden aus 15 Vorschlägen drei Preisträger ausgewählt:

Ehrenamtspreis 2014 - Am Thürne e.V.Ganz besonders hab ich mich über die Ehrung an die Dörfergemeinschaft am Thürne e.V. gefreut. Der Verein ist ein tollen Beispiel dafür, wie dörfliches Leben und Infrastruktur ehrenamtlich bereichert werden kann. Für das Bad Münstereifeler Höhengebiet ist der Verein ein großer Gewinn. Die Bandbreite von Angeboten und Projekten ist vielfältig. So setzt sich die Dörfergemeinschaft gegen die Gülle-Verunreinigung in der Region ein und testet derzeit ein “Thürne-E-Mobil” als Carsharing-Projekt. Darüber hinaus kümmert der Verein sich um den Erhalt der Ausschilderung von Wanderwegen, hat die Pflegepatenschaft für Kinderspielplätze übernommen und hat sich dem Thema Notfallversorgung angenommen. Neben Erste-Hilfe-Kursen wurden auch öffentliche Defibrilatoren organisiert. Und ganz nebenbei straft der Verein alle diejenigen Lügen, die glauben, dass Zugezogene und Alteingesessene nicht gemeinsam für das Wohl ihres Ortes arbeiten.

Ehrenamtspreis 2014 - KIDDer Kriseninterventionsdienst des Deutschen Roten Kreuzes leistet eine enorm wichtige Arbeit. Sie sind da, wenn es zu schweren Unfällen kommt und betreuen Angehörige oder Augenzeugen. Diese psychosoziale Unterstützung ist absolut notwendig und wird ehrenamtlich organisiert.

Ehrenamtspreis 2014 - UedelhovenMit dem Förderverein der Pfarrgemeinde Uedelhoven e.V. ist erstmals auch ein Projekt aus der Gemeinde Blankenheim mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet worden.Darüber freue ich mich besonders. Die Uedelhovener sind nicht nur für ihre Pfarrkirche aktiv, sondern bereichern das Dorfleben mit kreativen Veranstaltungen. Kulturelles Leben wurde in der Eifel lange Jahre maßgeblich von der Kirche getragen und geprägt. Mit dem Motto “die Kirche im Dorf lassen” zeigt der Förderverein aus Uedelhoven, dass sie sich ehrenamtlich dafür engagieren, dass nicht alles verloren geht.

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